Entwicklungs-Blog
Lesen Sie hier unsere aktuellen offiziellen Meldungen:
28.06.2010
Wie wird denn der neue Deckel gefaltet?

Aus gelaserter Fertigung sind alle Bauteile zuallererst mal flach.
In Zukunft sind die Materialplatten natürlich vollständig mit Gewebe bezogen. Wir haben uns für den Modellbau schwarzes und graues 3D Gewebe besorgt.
3D Gewebe ist ein Abstandsgewebe. Das kennen wir von Turnschuhen oder im automobilen Innenraum.

Die Faltung beginnt in der Mitte und bildet im späteren Endprodukt durch den ersten Knick eine Tasche.
Der Clou an der jetzt folgenden Faltung von links und rechts nach Innen, ist die dabei entstehende Lasche. An diesem abstehenden Stück Bauteil kann später ein Griff montiert werden.
Das Falten von recht und links bildet zusammen ein stabiles, kantiges Profil als Oberseite des Deckels.

Auch entsteht durch den Schnitt dieser "Seitenarme" wieder die "runde Ecke" aus dem Bodendesign.
Das war echt ein starkes Stück Arbeit, den Anschluss an das Bodendesign zu finden.
Schliesslich entsteht durch die Öffnung oben in der Tasche der Anspruch, eine Runde Ecke mit nur der halben Dicke zu bauen.

Entstanden ist aktuell ein geformtes Deckelbauteil in gleichem Design wie die Bodenwanne.
Dieser Deckel wird dieser Tage mit einem eigenständige Innendeckel verstärkt. Es soll durch einen entsprechend geformten Innendeckel mehr Stabilität und eine Innentasche erreicht werden.
( thh Designer )
23.06.2010
Individuelle Gestaltung – Beflocken möglich, erste Muster vielversprechend

Um unserem Anspruch gerecht zu werden, eine möglichst individuelle Gestaltung der Tasche zu ermöglichen, haben wir unser Material beflocken lassen –
natürlich mit unserem Logo.

Aufgrund der Gewebestruktur waren wir uns nicht sicher, ob Beflocken eine sinnvolle Gestaltungsmöglichkeit darstellt.
Mit dem erreichten Ergebnis sind wir momentan sehr zufrieden.
Mit dem Beflocken steht uns damit eine haltbare und farbintensive Gestaltungsmöglichkeit zur Verfügung.

Selbst relativ kleine Schriften sind noch gut zu erkennen. Ansonsten sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
PinkyBlack (pb)
18.06.2010
Fertigung in Deutschland !? – Ein Besuch bei den Theo-Lorch - Werkstätten
Unsere Tasche soll ja nicht nur 100% recyclebar sein, was wir durch Verwendung nur eines Materials erreichen, sondern auch dem Anspruch an eine regionale Fertigung in Deutschland unter Berücksichtigung sozialer Aspekte genügen.
Daher haben wir uns mit den THEO LORCH – Werkstätten (Werkstätten für behinderte Menschen [WfbM]) in Bietigheim zusammengesetzt und die dortigen Fertigungsmöglichkeiten durchgesprochen.
Es hat uns sehr positiv überrascht, dass die Fertigung im Prinzip keinerlei Einschränkungen unterliegt. Zitat: „Wir haben für jede Tätigkeit den passenden Menschen“.
Die THEO LORCH – Werkstätten können von der Warenanlieferung über Montagetätigkeiten und fertigungsbegleitende Prüfungen bis hin zur Endkotrolle mit Verpackung und Versand die gesamte Produktionskette abbilden.
Außerdem ist man für einen hohen manuellen Fertigungsanteil sehr gut aufgestellt, so wie ihn das Falten unserer Taschenteile erfordert.
PinkyBlack (pb)
17.06.2010
Die ersten Bauteile werden mit Gewebe bezogen

Mit einem Gewebe bezogen sieht alles gleich anderst aus.

So langsam ist eine Tasche zu erkennen - am Boden. Sehr leicht hier zu sehen ist das hanze Bodenelement. Es bildet alle 4 Seiten und hat jetzt eine stabile Seitenfaltung zum Aufklappen der Tasche.
In der Entwicklung sind auf beiden Seiten unterschiedliche Designs entstanden.
Das erste wird über den bestehenden Bodenkorpus angebracht. Leider entsteht dadurch eine gerade Faltkante horizontal über die Seite der Tasche.

Andere Möglichkeiten entstehen wenn wir den oberen Deckel innen montieren.
Allerdings muss noch am Übergang der Bauelemente gearbeitet werden.
Nicht immer sieht eine gerade Faltkante schön aus oder passt zum restlichen Design. Und gebogene Faltkanten werden in der dritten Dimension gleich zu schwierigen Verformungen des ganzen Korpus.
Als nächstes arbeiten wir innen die Befestigung während der Montage auf.
( thh Designer )
16.06.2010
Lässt sich der Lotuseffekt mit dem Material für unsere Tasche kombinieren?

Wasserdicht oder Wasserabweisend oder sogar beides?
Zu unserem Anspruch, die Laptoptasche in einer wasserdichten Version für alle Outdoor-Fans oder Außendienstler anzubeiten, hat uns jetzt eine Idee aus der Webgemeinde erreicht, uns mal mit dem sogennannten Lotuseffekt zu befassen.
Dies ist aus unserer Sicht natürlich ein spannendes Thema, das wir gerne aufgreifen.
Den uns geschickten Link zu einem Artikel des MIT in den USA findet man auf unserer neuen Link-Seite. Vielen Dank dafür an Stefan H.
Ob und wie man den Lotuseffekt - sprich Wasser kann die Oberfläche nicht mehr benetzen und bleibt daher kugelförmig und perlt ab - an unserer Tasche umsetzen kann, bleibt noch zu untersuchen.
Dabei werden gleichzeitig Schmutzpartikel mit abgeführt - die Tasche bleibt also sauber. Der "Trick" besteht darin, eine mikroskopisch feine rauhe Oberfläche herzustellen, damit Wasser nur noch punktuell die Oberfläche benetzen kann.
Solche Materialien werden als hydrophob oder superhydrophob bezeichnet. Wir werden hier weitere Fortschritte berichten.
PinkyBlack (pb)
29.05.2010
Die Funktion des Rahmens - gefaltet

Hier möchte ich nochmal zeigen wie die entstandene Ecklösung die Funktionen bündelt:
Unten die stabile Bodenlage mit zwei entsandenen Spanten, zur Aussteifung.
Seitlich die Faltung ermöglicht das Aufklappen synchron nach hinten und vorne mit gleichzeitiger Verstärkung der inneren Struktur.

Von oben betrachtet auch nicht uninteressant, man sieht gut die versteifenden Kanten und Formen.
Die Nietpunkte dienen im Moment der Modellmontage und der Kontrolle von Positionen beim zusammenstecken.
Auf den Modellteilen müssen die technischen Linien aufgezeichnet werden, zum späteren Nachmessen. Ist bei so einem Volumenmodell nämlich nicht einfach.
( thh Designer )
02.06.2010
Das Design der Aussenhülle als Korpus

Das erste ansehnliche Gesamtmodell zum Design des Taschenkorpus.

Natürlich entsteht etwas neues - aber das es gleich so schlimm wird? Spass beiseite, wir diskutieren ein Design. Die Gestaltung der Bodenplatte ist abgeschlossen und beeinflusst das Design der Taschenschultern.
Es entsteht ein Körper mit gleicher Ecklösung.
Die Seite hat sich mehr zu klaren Halbkreisen mit geraden Kanten hin entwickelt. Dadurch entstand in diesem Modell grosse Festigkeit und stabiles Handlimg.

Die obere Ansicht zeigt den Zuwachs an Schulterbreite der Tasche. Es sind immerhin 4cm bei einer ungefähren Höhe von 33cm, also muskulös.
Die Linienführung an den obersten Punkten soll so ausgestaltet werden, das sich die Wölbung als Griff eignet. Dagegen sind dieselben Linien am Boden gerade geblieben.
Wegen der Standfläche.
( thh Designer )
25.05.2010
Aufteilung und Aufklappen mit nur zwei Elementen

Es war nochmal viel Arbeit notwendig für die kleine Kante in der Ecke unten links. Es ist ein Kreis geworden. Und wenn dieser zu klein gestaltet wird, verändert sich der Mechanismus des Aufklappens ins negative.
Jedenfalls sind dabei nahezu entgültige Faltkanten für das Design des Bodens entstanden.

Ich habe das Modell mal herumgedreht, um zu zeigen wie aus der Seitenklappung die Montagepunkte des Inlet entstehen könnten.
Noch ist nicht gewiss, aber wir suchen im Moment nach einem herausnehmbaren Inlet.
Wie ein Sleeve zum schnell mal mit dem Notebook unterm Arm zu laufen, ohne die ganze Tasche zu packen.

Wir können auch sehen, das noch weiteres Material an den späteren Deckeln gebraucht wird.
Doch leider kann man kostengünstig nicht unbegrenzt den Lasertisch erweitern.
Also werden es wohl zusätzlich montierbare Seitendeckel.
( thh Designer )
22.05.2010
Im Innenraum wird die Bodenplatte auch zum inneren Seitendeckel

Eine Bodenplatte mit versteifenden Seitenfalzungen bildet die einfachen Trenndeckel im Innenraum.

Dazu wird im Bodenkorpus diese Bodenplatte unten befestigt. Das stabilisiert die untere Rahmenform. Es entsteht ein Formpolster am Boden der Tasche.
Die aufgeklappten Seiten haben zwar einen guten Öffnungsradius und von alleine fällt auch nichts heraus. Aber noch unklar sind die Oberkanten der Seitendeckel.
Nach dem einfachen Lasern des kaschierten Materials entstehen sensible Aussenkanten.

Es müssen alle Aussenkanten wenn möglich umgefaltet werden. Oder verdeckt, durch ein weiteres Bauteil. Gar nicht einfach...
Es entsteht stark die Abhängigkeit nachfolgender Bauteile vom derzeitigen Entwicklungsstand der bisherigen Bauteile.
Für das Laptop in seinem eigenen gefalteteten Schutz-Sleeve soll ein Inlet zur Aufnahme des Sleeve vorhanden sein.
Dieses Inlet kann, an den Taschenseiten innen befestigt, die Tasche in der Mitte beachtlich stabilisieren.
( thh Designer )
19.05.2010
Am Design der Ecken muss gefeilt werden

Die unteren Bodenecken stehen aussen etwas ab, so bildet sich je eine Auflage am Boden links und rechts.
Bei der Montage kann man zuerst die Bodenstege falten und nieten. Dann werden von links und rechts die Deckelhälften zum Boden hin geklappt und mit der Bodenform vernietet.
Also aktuell nur 8 Nieten für Boden und Deckel. Das kann sich sehen lassen. Das ganze scheint auch noch runherum dicht zu sein. Interessant!

Von innen betrachtet haben wir eine einzige Shoppingtüte.
In flach gedrücktem Zustand wird dieser Korpus ziemlich stabil und an den Ecken sehr hart. Fast wie ein Koffer, und doch auch flexibel und weich in aufgeklapptem Zustand.
Gestern wurde unsere Entwicklungsseite zum ersten Mal in Facebook erwähnt. Mal sehen ob daraus Feedback entsteht - sonst muss ich alles alleine designen ;-).
( thh Designer )
17.05.2010
Zweimal die Ecke ergibt einmal den Boden und alle vier Seiten gleichzeitig
Nachdem eine interessante Ecklösung als Einzelstück entstanden ist, ist zu prüfen ob zwei solche Ecken den Boden ergeben können. Die zusammengesetzten Bauteile ergeben nämlich die Taschenmitte.

Noch sieht die Mitte der Taschenseite mit den Fügekanten unbrauchbar aus. Aber es ist ein kompletter Boden entstanden. Stabil und einen Hohlraum bildend. Ein möglicher Sicherheitsabstand für das Innenleben.
Prüfen wir nun noch die schmalen Seiten. Hier funktioniert tatsächlich eine Aufklapp-Mechanismus aus der gefalteten Form heraus! Das Prinzip Arzttasche ist noch in Gedanken dabei.

Was im Innenraum entstand?
Im Moment noch mit einer mittigen Trennwand - eine stabile Tüte.
Leicht zu sehen links und rechts sind die Falten, welche überstehen nach dem Zusammenklappen der Tasche.
Auch sehr gut sichtbar, sich überlappende Falze am Boden. Mit vier Nieten einfach zusammensteckbar.

Und eine direkte Montagerichtung von oben scheint möglich.
Im Moment haben wir aktuell ein Bauteil, das uns den Boden und die stabilen Ecken und das seitliche Aufklappen vorführt.
Als nächstes sollte diese Tüte ein stabiles Innenleben, natürlich gefaltet, aufnehmen.
( thh Designer )
14.05.2010
Montieren – Klick – Fest oder Auf & Zu - Befestiger und Verschlüsse
Auf der Suche nach Befestigungssystemen in Kunststoff findet man im Internet die unterschiedlichsten Ausführungen. Es finden sich lösbare und unlösbare Verbinder oder auch Schnellverschlüsse, die für unsere Tasche sehr gut geeignet wären.

Montieren lassen sich diese Systeme von zwei Seiten oder einseitig als Blindnieten. Manche können von Hand gesetzt werden, andere benötigen ein spezielles Werkzeug. Fündig wird man im Automobil-Umfeld genauso wie beim Bootszubehör.
Die Herausforderung, die sich uns hier stellt, ergibt sich daraus, dass wir unsere Tasche nur aus einem Material herstellen wollen – Polypropylen. Die meisten Befestigungs– und Verschlusssysteme werden aber nicht in Polypropylen angeboten. Manche bestehen sogar aus mehreren Kunststoffen oder zusätzlichen Metallteilen.
Daher nehmen wir die Verschlüsse als „Ding der Woche“ und bitten um Eure Mithilfe bei der Suche nach Befestigern oder Verschlüssen aus Polypropylen (PP).
PinkyBlack (pb)
10.05.2010
Wir bauen eine Tüte! Skizze und Fotos der aktuellen Ecklösung, faltbar und absturzsicher
Wir beginnen den neuen Korpusgedanken von unten her und falten uns nach oben zu Verschluss und Griff.

Das erste Bild zeigt die Faltlinien für eine Ecke. Allerdings nur eine halbe Ecke, eine Seite einer Ecke. Dieser Grundriss wird gespiegelt und so entsteht ein Blatt mit drei Falten.
Der Gedanke ist aus einer Bodenplatte zwei Ecken zu falten. diese zwei Ecken treffen sich mit je drei eigenen Falten.

Also am Boden der Tasche bekommt jede Ecke zwei Falten.
So entsteht an der zukünftigen Seitenwand die Möglichkeit des Aufklappens.
Stellen wir uns eine alte Arzttasche vor. Die wird von oben aufgeklappt.

Zwei dieser Eckbauteile ergeben zusammengesetzt eine vollständige Bodenplatte.
Es entsteht also in etwa eine Tüte mit stabilen Ecken. Was wäre wenn diese Tüte ein stabiles Innenleben, natürlich gefaltet, aufnimmt.
Es könnten sich Leerräume zwischen den Platten bilden, welche wie ein umliegender Rahmen wirken.
Mit einem entsprechend stabilen Oberteil und Griff würde ein Toploader entstehen. Seitlich aufklappbar.
Im Moment haben wir aktuell ein Bauteil, das uns den Boden und die stabilen Ecken und das seitliche Aufklappen bietet.
( thh Designer )
01.04.2010
Eine Story die schon oft geschrieben wurde.
Wie so oft ist es nur ein Kaffee gewesen.
Ich hatte meine ersten Ideen und Patente in einem Taschenentwurf entwickelt und als Modell umgesetzt.
Klar das ich damit in der Stadt unterwegs war und auch die Nachbarn Interesse zeigten - was der da herumträgt.
Das ging einige Monate so, bis ich beim Nachbarn zum Kaffee im Garten saß.
Der Nachbar sah Potential für sich.
Männer sprechen gerne übers Business, und wir sprachen über Ideen.
Eine kleine Präsentation war angesagt, und endete in direkten Abfragen zum Konzept und kleinen Diskussionen zum Thema Recycling und Design.
Daraus wurde ein Termin, zu dritt, denn im Hintergrund gab es noch mehr Interesse. Also begann das Projekt mit Design-, Vertrieb- und Produktions- Know-How.
( thh Designer )
30.04.2010
Im Zeitalter des Internets
Internet ist Kommunikation. Offene Kommunikation gibt offenes Feedback.
Ganz ehrlich, weiss ich als Designer was sie schön und nützlich finden? Ich habe gelernt für sie mitzudenken, damals. Heute bin ich geprägt von der eigenen Lebenserfahrung.
In einer offenen Welt nehme ich Anregungen entgegen, und das Wissen um Produktionstechnik, Grafik und Form macht es mir möglich, komplexe Entscheidungen schneller zu treffen.
Ohne alles vorher ausprobieren zu müssen. Das kann ihnen helfen. Vorausgesetzt ich antworte auf ihre Anregungen!
Mitmachen lassen, um nachhaltiger zu entwickeln.
Nachhaltigkeit ist notwendig. Unser Planet weiss das, nicht jede Marketingabteilung hört zu. Wir haben keine Marketingabteilung. Wir haben Internet, ein Netz voller zufälliger Besucher mit ihren ganz eigenen Gedanken.
Das ist das Experiment! Mit dieser Webseite dürfen Besucher, Freunde, Ladenbesitzer, Vertriebskanäle, Shopbetreiber, Finanziers und Sie ein Teil einer Entwicklung werden.
Die Entwicklung und Produktion einer 100% recycelbaren Tasche, absturzsicher, trolleyfähig, mit Notebookfach und Made in Germany.
Natürlich hab ich schon einige Vorstellungen wie es aussehen könnte, und meinen eigenen Style. Es wird spannend für alle Beteiligten.
( thh Designer )
24.04.2010
Realität und Finanzierung müssen zusammenpassen
Finanzieren lässt sich alles, dass allein ist nicht erfolgsversprechend.
Meine vergangenen zwei Jahre zu diesem Thema, vor unserem Treffen, waren gezeichnet von erfolgsorientierten Gedanken mit personellen Angeboten auf Basis einiger Bankdarlehen.
Das ergab keine guten Gefühle. Vertrauenvorschuss ist gerne da, wird aber auch zum Zwecke eigener Bereicherung mit Füssen getreten.
Ich wollte die Idee dieser Taschentechnology, schon seit zwei Jahren und mehr patentiert, lieber sterben lassen als im Kreislauf grossunternehmerischen Denkens unterzugehen.
Konservatives Denken um den Wildwuchs von Leidenschaft und Enthusiasmus zu prüfen.
Meine beiden zukünftigen Mitspieler und Finanziers nehmen konservatives Grenzdenken zur Überprüfung einer Unternehmung heran. Das hat mir gefallen.
Keiner weiss ob eine Idee erfolgreich ist. Denn keiner kann behaupten zu wissen was der Kunde will. Also gilt es langen Atem zu beweisen und das geht nicht mit fetten Gehältern!
( thh Designer )